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wlb - Wasser, Luft und Boden 3/2017

wlb - Wasser, Luft und Boden 3/2017

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CONTENT – MARKETING AT ITS BEST BE PART OF IT SUMMERof 2017 ENGINEERING >> INDUSTRIE 4.0 – SOLUTIONS AND APPLICATIONS! >> MACHEN SIE IHR UNTERNEHMEN ZUM STAR DER MULTIMEDIALEN LIVE-ROADSHOW 2017 SUMMERof 2017 ENGINEERING Nehmen Sie schon heute Ihre Zielgruppe mit auf die Reise in die Technologische Zukunft der INDUSTRIE 4.0! Teilnehmer 2017:

EDITORIAL Der Preis der Evolution Das Thema Digitalisierung oder Industrie 4.0 ist spätestens mit der Ifat 2016 auch sichtbar in der Umwelttechnik angekommen. Auf der Messe haben einige Unternehmen ihre Produkte und Anwendungen präsentiert und seitdem ist vieles dazugekommen. Schon jetzt gibt es die Möglichkeit, dass smarte Sensoren die Abläufe in Kläranlagen steuern und überwachen oder Leckagen in Rohrleitungen melden. Vernetzung und Verbindung von Informationen sind zentrale Stichworte dieser Veränderung unserer Arbeitswelt, am besten von der Office- Ebene bis zur Feldebene. Die Theorie ist soweit klar, aber wie sieht es in der Umweltbranche mit der Umsetzung aus? Welche Ansätze ergeben sich da konkret für die Betreiber von Anlagen, deren Ausstattung oft noch aus den 1990ern stammt? Das Wissen um die technologischen Möglichkeiten ist nützlich, aber dann muss entschieden werden, was im Einzelnen umsetzungsrelevant ist. Was hilft dem Anwender konkret für seine jeweilige Anlage, wo treten Probleme bei der Umsetzung auf und was ist der monetäre Vorteil für das Unternehmen? Auch der durch den Austausch und die Erweiterung der technischen Ausstattung verursachte Verbrauch wertvoller Ressourcen sollte bei allem Enthusiasmus für dieses Thema nicht aus den Augen verloren werden. Wir wollen in den kommenden Ausgaben der wlb über erfolgreiche, nachahmenswerte Beispiele aus allen Bereichen der Umweltbranche berichten, aber auch Möglichkeiten der effektiven Wiederverwertung und Kreislaufwirtschaft aufzeigen. Beides ist notwendig, um den Schritt in das neue Industriezeitalter nachhaltig und effizient zu meistern. Der hohe Ressourcenverbrauch lässt sich nur mit einer effektiven Kreislaufwirtschaft eindämmen Anne Schaar Redakteurin a.schaar@vfmz.de — Einfach zu bedienen und zuverlässig im Betrieb? Sicher. Der ProcessMaster FEP610 ist die erste Wahl für Standard-Anwendungen magnetisch-induktiver Durchflussmessung im Bereich Wasser und Abwasser. Er bietet Ihnen das einheitliche ABB Messtechnik-Bedienkonzept für eine einfache, schnelle und sichere Inbetriebnahme. Die Easy Set-up- Funktion führt Sie schrittweise durch die Konfiguration. Mithilfe der kapazitiven Tasten ist eine Parametrierung durch die Frontscheibe hindurch möglich. Das SensorApplicationMemory sorgt für die Speicherung der Kalibrierund Applikationsdaten. Diagnosefunktionen mit Fingerprint-Technologie sowie Erdungscheck ermöglichen einen sicheren und zuverlässigen Betrieb. Lesen Sie mehr unter: www.abb.de/durchfluss