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wlb - Wasser, Luft und Boden 3/2015

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ABFALLTECHNIK/RECYCLING

ABFALLTECHNIK/RECYCLING Wassernebel gegen Geruch und Staub Für Unternehmen aus den Bereichen Abfallbehandlung ist starke Staub- und Geruchsentwicklung ein ernstzunehmendes Thema. Die Firma Terz mit Sitz in Kirchberg/Hunsrück bietet das patentierte Produkt Nebolex Umwelttechnik an, ein stationäres oder mobiles Nebelsystem. Beim stationären System wird Wasser mit Druckluft in selbstansaugenden Sprühnebelköpfen in feinste Wassertröpfchen zerrissen. Durch die so entstandene größere Gesamtoberfläche des Wassers ist es möglich, wesentlich mehr in der Luft wirbelnde Staubpartikel zu binden und die Staubentstehung auf ein Minimum zu reduzieren. Eine Dosierpumpe ist in die Anlage integriert und führt dem Wassernebel einen Geruchsbinder zu, der die Entstehung der Geruchs partikel effizient minimiert. Über potenzialfreie Kontakte, eine Funkfernsteuerung oder Sensoren ist es möglich, für eine angepasste Zeit zu nebeln. So kann eine Nebelwand exakt während der Staubentstehung aufgebaut werden. Der flüchtige Staub nimmt beim Durchdringen der Nebelbarriere Feuchtigkeit auf, fällt durch das erhöhte Gewicht ab und wird weiterverarbeitet. Alternativ kann der Nebelstrahl zielgerichtet ins Material gelenkt werden. Das staubaktive Material wird durchdrungen und Staub wird vor seiner Entstehung gebunden. Beide Varianten der Staubbindung können auch problemlos miteinander verbunden werden. www.nebolex.eu Bedienerfreundlicher Kompakttraktor Als wendiges Multitalent, das Kehrmaschine und multifunktionalen Geräteträger vereint, ist der knickgelenkte Citymaster 1600 die flexible und effiziente Lösung in der 3,5-t-Klasse. In dieser Entwicklung vereinen sich 55 Jahre Produkterfahrung im Bereich der Kompakttraktoren mit 20 Jahren Produkterfahrung im Bereich der Straßenreinigung. Der Citymaster 1600 verfügt über ein besonders bedienerfreundliches, ergonomisches und rückenschonendes Gesamtmaschinenkonzept. Neben einer hohen Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit punktet der Citymaster 1600 durch einen bisher bei Kehrmaschinen und Geräteträgern in dieser Klasse nie dagewesenen Bedien- und Fahrkomfort. Erreicht wurde dies durch eine Vielzahl an technischen Neuerungen, die sowohl ein aufwändiges Fahrwerk mit Schraubenfedern und Stoßdämpfern, als auch eine auf das Fahrwerk abgestimmte Sitzfederung, Klimaanlage und vieles mehr betreffen. Dank spurtreuer Knicklenkung und guter Wendigkeit fährt sich der Citymaster 1600 sowohl in engeren Arbeitsbereichen im Stadtgebiet als auch abseits von Wegen sicher und bequem. Ebenso einfach lassen sich auch die Anbaugeräte wechseln. www.hako.com www.greentec-magazine.com IMPRESSUM Umwelttechnik für Industrie und Kommune erscheint 2015 im 59. Jahrgang, ISSN 0938-8303 Redaktion Chefredakteurin: Dipl.-Ing. (FH) Eva Linder (eli) Tel.: 06131/992-325, E-Mail: e.linder@vfmz.de (verantwortlich für den redaktionellen Inhalt) Redaktion: Dipl.-Chem. Katja Friedl (kf), Tel.: 06131/992-336, Dipl.-Ing. (FH) Anne Schaar (as), Tel.: 06131/992-330, Dipl.-Ing. (FH) Inga Ronsdorf (iro), Tel.: 06131/992-259 Redaktionsassistenz: Ulla Winter, Tel.: 06131/992-347, E-Mail: u.winter@vfmz.de, Eva Helmstetter, Gisela Kettenbach, Monika Schäfer (Redaktionsadresse siehe Verlag) Grafik und Layout Sonja Schirmer, Doris Buchenau, Anette Fröder, Conny Grothe, Melanie Lerch, Mario Wüst Chef vom Dienst Dipl.-Ing. (FH) Winfried Bauer Anzeigen Oliver Jennen,Tel. 06131/992-262, E-Mail: o.jennen@vfmz.de Brigitte Glückler, Anzeigenverwaltung Tel. 06131/992-249, E-Mail: b.glueckler@vfmz.de Anzeigenpreisliste Nr. 57: gültig ab 1. Oktober 2014 www.vereinigte-fachverlage.info Leserservice vertriebsunion meynen GmbH & Co. KG, Große Hub 10, 65344 Eltville, Tel.: 06123/9238-266 Bitte teilen Sie uns Anschriften- und sonstige Änderungen Ihrer Bezugsdaten schriftlich mit (Fax: 06123/9238-267, E-Mail: vfv@vertriebsunion.de). 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Abwasser und Abfall deutlich reduzieren Alfa Laval hat eine Reihe von Technologien entwickelt, die der Prozessindustrie dabei helfen sollen, ihren ökologischen Fingerabdruck bei den Abwässern und dem Abfall spürbar zu reduzieren. Und zwar durch eine Maximierung der Wasserwiederverwendung, einer Umwandlung des Abfalls zu Ressourcen und einer Minimierung des Energieverbrauchs und des Abfallaufkommens. Das Unternehmen bietet z. B. zwei biologische Abwasserbehandlungs- und Filtrationssysteme für die Vor-Ort-Behandlung an, die erheblich zur Erfüllung der strengen Abwasseranforderungen beitragen. Der AS-H Sequencing Batch Reactor (SBR) mit einem patentierten schwimmenden Dekanter ist eine gute Wahl für die sekundäre biologische Behandlung. Für einige industrielle Abwasserarten – zum Beispiel bei der petrochemischen, der chemischen oder der pharmazeutischen Verdampfung von anaeroben und/ oder salzigen Abwässern – sind die AlfaVap- und WideGap-Systeme von Alfa Laval eine Lösung. www.alfalaval.de ZLD-System mit deutlich gesenktem Energieverbrauch Das Modell der abwasserfreien Produktion – Zero Liquid Discharge (ZLD) – gewinnt in unterschiedlichen Industrien an Verbreitung. Anstelle möglichst sauberen Wassers soll in Zukunft überhaupt kein Wasser aus Produktionsprozessen mehr freigesetzt werden. Hager + Elsässer (H+E) hat jetzt zusammen mit seiner Schwesterfirma Membran Filtrations Technik (MFT) ein neues ZLD-Verfahren entwickelt, bei dem durch eine Reihe neuer Filtrations- und Trenntechniken einschließlich dreier Umkehrosmose-Stufen die abschließende Verdampfung der zurückbleibenden Abfallstoffe auf ein Minimum reduziert werden kann. Weltweit sind bereits rund 400 ZLD-Anlagen in Betrieb. Die Motive sind je nach Weltregion unterschiedlich: Während es in wasserarmen Regionen wie etwa Südfrankreich primär um die Unabhängigkeit von der lokalen Wasserversorgung geht, werden in Deutschland immer strengere Umweltauflagen beschlossen, beispielsweise für die Einleitung von Salzfrachten. In Ländern wie Indien oder Südamerika gibt es oft keine Kläranlagen, sodass ZLD als Ersatz dafür dient. Unternehmen in europäischen Ländern setzen ZLD-Verfahren dagegen zur Nachbereitung nach dem eigentlichen Klärprozess ein. Mit dem neuen ZLD.eco-Verfahren wird der Energiebedarf durch eine stark reduzierte Verdampferstufe deutlich gesenkt. Kunststoffzerkleinerung ohne viel Lärm sehr effizient einfach und sicher Unsere Lösung für Sie! www.he-water.com Bioraffineriekonzept zur Verwertung von Holzabfällen entwickelt Die Pallmann Group, Entwickler und Hersteller für Zerkleinerungstechnologien, schließt sich mit Standard Bio zusammen, einem Experten in neuartigen Technologien zur Umwandlung von Biomasse, um ein neues Bioraffineriekonzept zu entwickeln, das minderwertige organische Abfälle als Ressource für saubere Energie, natürliche Düngemittel und tierische Proteine nutzt. Das Konzept basiert auf der Umwandlung erneuerbarer Ressourcen – in erster Linie Bäume aus Nutzwald, obgleich es ebenso auf andere Arten von Biomasse angewendet werden kann – in feste Briketts zur Energieerzeugung sowie in Naturöl. Im Mittelpunkt steht eine patentierte Hochdruckholzpresse und Trockenmaschine, die in der Lage ist, 500 m 3 Pressholz pro Tag herzustellen, zusammen mit 50 Fässern von je 160 l Naturöl. Pallmann wird verschiedene Hauptbestandteile der Ausrüstung entwickeln und anfertigen, um das getrocknete Holz in partikelförmige Formate zu verringern, die in Briketts verwandelt werden können. www.pallmann.eu Besuchen Sie uns auf der FAKUMA in Friedrichshafen 13. - 17.10.2015 Halle A 3 Stand 3210 Getecha GmbH Am Gemeindegraben 13 63741 Aschaffenburg Tel: 06021-8400-0 Fax: 06021-8400-35 info@getecha.de www.getecha.de