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wlb - Wasser, Luft und Boden 2/2017

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WASSER-/ABWASSERTECHNIK

WASSER-/ABWASSERTECHNIK Flockungssystem reduziert Klärschlammmenge Das patentrechtlich geschützte Flockungssystem FlocFormer (Polymermischer, Kegelmischer) für Feststoff-Wasser-Trennprozesse von Aquen lässt sich allen Schlammbedingungen anpassen. Vier Freiheitsgrade ermöglichen die Behandlung von variierenden Volumen- und Massenströmen für eine kompakte Flockenbildung. Das System ist für alle Schlämme und Entwässerungsmaschinen geeignet. Eine Flockenvorbereitung war in dieser Kompaktierungsqualität und Entwässerungseignung bisher nicht möglich. Zusammen mit einem neuartigen Flockensensor lässt sich eine geregelte Flockungsstrecke aufbauen. Das System ist mit jedem Entwässerungsaggregat kombinierbar. Die aus den Kläranlagen zu entsorgende Restschlammmenge wird verringert. Zudem wird die Transportmasse über öffentliche Straßen um bis zu 25 % verringert und durch trockeneren Schlamm ist eine höhere Heizwertausbeute in Verbrennungsanlagen erreichbar. www.aquen.de Nachhaltiges Alarmmanagement Mit dem neuen Alarm-Statistik-Report stellt das B&R-Prozessleitsystem Aprol Alarme übersichtlich und transparent dar. Die Alarme werden intelligent gefiltert, dadurch lässt sich die Komplexität einfach reduzieren. Mit einem nachhaltigen Alarmmanagement wird das Anlagenpersonal entlastet und die Sicherheit verbessert. Aprol unterstützt den Anwender dabei, Alarme effizient und zuverlässig abzuarbeiten. Mit dem Alarm-Statistik-Report werden Meldungen übersichtlich und transparent dargestellt. Dieser Report liefert Key-Performance-Indikatoren (KPI) gemäß den Anforderungen nach EEMUA 191, ANSI/ISA18.2 und IEC 62682 und ermöglicht so ein effizientes Alarmmanagement. Mit dem Folgealarm-Report werden Folgealarme beliebiger Alarme wirksam identifiziert und können so minimiert werden. Die Alarm-Reports stehen in einer webbasierten Lösung mit intuitiver Bedienoberfläche zur Verfügung. Außer einem Webbrowser ist keine Software notwendig. www.br-automation.com Geräteserie zum Kalk- und Korrosionsschutz Aqon hat das Wirkprinzip von Anodensystemen zum Kalk- und Korrosionsschutz weiterentwickelt. Eine spezielle Metalllegierung, mit einer katalytischen Oberfläche, ermöglicht eine Nutzung der „Kalkschutzanode“ von bis zu zwanzig Jahren. Einsetzbar sind die Einheiten in geschlossenen und offenen Wasserkreisläufen bzw. als Geräteschutz, für Rohwasser mit einem pH zwischen 6,5 und 8,5 sowie Härte bis 40° dH. Die Geräteserie Scale & Lime Blocker – SLB ist speziell für kommunale, industrielle oder gewerbliche Einsätze ausgelegt. Diese gibt es in Leistungsvarianten von 0,5 l/Min. bis mehrere hundert m³/h. Die Installation ist einfache und platzsparend und es kommt nicht zur Aufsalzung oder Leitwertanhebung des Wassers. Dadurch kann auf Kalkschutzchemie verzichtet werden. Der Betrieb von RO-Systemen ohne vorgeschaltete Enthärtung ist ebenfalls möglich. www.aqon-pure.com MOL Katalysatortechnik GmbH info@molkat.de http://molkat.de (+49) 3461 /72 30 97 Mörtelsystem für Kläranlagen Kläranlagen sind u. a. stark durch biogene Schwefelsäuren und im Abwasser gelöste Sulfate belastet und müssen mit besonders widerstandsfähigen Baustoffen errichtet werden. Das gilt für den Neubau als auch für die Instandsetzung. Unter diesem Leitgedanken entwickelte StoCretec kunststoffmodifizierte, zementgebundene Mörtel für kommunale Kläranlagen. Für den Schutz und die Instandsetzung wasserberührter Betonbauteile stehen mehrere Mörtel zur Verfügung. Die auf den jeweiligen Anwendungsbereich optimierten Mörtel erreichen eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber den chemischen Expositionen im Bereich kommunaler Kläranlagen – bis zur Expositionsklasse XA3. Damit eignen sie sich ideal für das dauerhafte Instandsetzen von Vorklär-, Belebungs- oder Nachklärbecken. www.stocretec.de Sicher heben mit Ketten Immer wenn beim Abwasser-Zweckverband (AZV) Chiemsee schwere Lasten oder teure Geräte wie etwa Pumpen zu heben waren, hatten die Mitarbeiter ein ungutes Gefühl und setzten sich mit dem Kettenhersteller Pewag in Verbindung. Daraufhin wurde der AZV nicht nur mit maßgeschneiderten Produkten zum sicheren Heben unterstützt, sondern es wurden auch umfangreiche Sachkundigen-Workshops angeboten. Diese Schulungen, bestehend aus einem theoretischen und einem praktischen Teil, liefern Grundlagenwissen über die geltenden Regelungen wie auch über die richtige Montage der Ketten. Mehr Infos zu den Ketten und den Schulungen über den nachfolgenden Link. www.pewag.de 22 wlb 2/2017 MOL.indd 1 15.02.2017 11:06:40

WASSER-/ABWASSERTECHNIK Kleine Zentrifuge in Modulbauweise Flottweg rundet mit dem Tricanter Z3E seine Produktpalette ab und bietet auch kleineren Industriebetrieben ein attraktives Zentrifugenkonzept. Trotz der kleineren Größe verzichtet die Modulmaschine nicht auf die Ausstattungsmerkmale und Individualisierungsmöglichkeiten der größeren Ausgaben. Die Zentrifuge ist flexibel, wartungsfreundlich und leistungsfähig. Je nach Anwendungsgebiet kann zwischen Normal- und Super- Tiefteich gewählt werden. Dabei erreicht die Zentrifuge mit dem Super-Tiefteich eine noch bessere Verarbeitung von Schlämmen und Pasten. Aber auch mit dem Normal-Teich „dackelt“ man keineswegs hinterher. Er spielt seine Stärken bei der Verarbeitung von körnigen Sedimenten mit hinreichenden Filtrations-Eigenschaften hervorragend aus. Die optimierte Trommel- und Schneckengeometrie sorgt für eine optimale Produktverdichtung und Energie-Rückgewinnung, zudem ist eine gasdichte und hygienische Ausführung erhältlich. www.flottweg.com Rohre anschließen Mit FA-Uni 150 hat Flexseal ein universelles E lement auf den Markt gebracht, das Rohre aller Art mit der Nennweite DN150 unkompliziert seitlich an vollwandige Hauptrohre mit einer Wandstärke ab 27,5 mm anschließt. Fehlerhafte seitliche Anschlüsse sind die Ursache für viele Schäden in der unterirdischen Infrastruktur. Das Element kommt bei der Neuverlegung zum Einsatz, kann aber auch nachträglich im 90°- Winkel zur Rohrachse angebracht werden. Zur Montage des neuen Elementes muss das Hauptrohr nicht komplett freigelegt oder durchtrennt werden, sodass das Rohrbett unbeschädigt bleibt. Nach der Kernbohrung mit einem Durchmesser von 172 mm (Standardbohrkrone) setzen Installateure das Anschlusselement in korrekter Position auf das Bohrloch. Ob sie dafür zusätzliche Einlegeringe brauchen, hängt von der Wanddicke des Hauptrohres ab: Beton-, Steinzeug- und GFK- Hauptrohre mit einer Stärke von mehr als 54 mm benötigen keine Einlegeringe, für die Mindest-Wandstärke von 27,5 mm sind dagegen zwei Einlegeringe erforderlich. www.flexseal.de BIS NUR NOCH WEISSER RAUCH AUFSTEIGT. CURRENTA – Schadstoffe umweltgerecht entsorgen. Direkt am Rhein zwischen Leverkusen und Krefeld-Uerdingen befinden sich drei der fortschrittlichsten Entsorgungsstandorte Europas, die Kommunen und Industriebetriebe aus ganz Deutschland nutzen. Hier beseitigen und verwerten wir Sonderabfälle jeglicher Art sicher und umweltgerecht in eigenen Anlagen. Für komplexe Verbundwerkstoffe wie Platinen oder moderne Batterien haben wir eine thermische Vorbehandlung zur effizienteren Rückgewinnung der Metalle entwickelt. Und natürlich bieten wir unseren Kunden auch Einzel- oder Gesamtlösungen für ihre Entsorgungsprobleme an. Wenn Sie jetzt alles in weißen Rauch aufsteigen sehen wollen, sprechen Sie Michael Mross an. Tel +49 2133 5121156 oder michael.mross@currenta.de Currenta GmbH & Co. OHG 51368 Leverkusen www.currenta.com Ein Unternehmen von Bayer und LANXESS